Berlin
- Sehenswürdigkeiten Shopping Veranstaltungen Kultur
Restaurant Reise-Tipps
Berlin ist
Weltstadt der Kultur, Politik, Medien, Wissenschaften, einer
der wichtigsten Handelsplätze und Verkehrsknotenpunkte (Groß-Flughafen
Berlin-Brandenburg BBI, 6 Fernbahnhöfe, 9 U-Bahn-Linien, 15
S-Bahn-Linien, 185 Buslinien, 23 Tramlinien, 6 Fährlinien, 6.700 Taxis,
73 Schifffahrtsunternehmen, 660 km Radwegenetz) Europas sowie eine der
touristisch meistbereisten Städte des Kontinents. Viele Universitäten,
Forschungseinrichtungen und Museen Berlins sind von internationaler
Bedeutung. In der Stadt leben und arbeiten Kunstschaffende, Diplomaten
und Einwanderer aus aller Welt.
Sehenswürdigkeiten und Museen
Berlin
verfügt über eine Vielzahl Sehenswürdigkeiten und
Museen.
Wichtige Sehenswürdigkeiten und Museen befinden sich auf der vom
Kupfergraben umflossene Museumsinsel, die bekanntesten sind das Alte
Museum, das Neue Museum, die Alte Nationalgalerie, das Bode-Museum und
das Pergamonmuseum. 1999 wurde die Museumsinsel in die UNESCO-Liste des
Weltkulturerbes aufgenommen. Das Naturkundemuseum ist mit über
30 Millionen Objekten und dem höchsten Dinosaurierskelett der
Welt eines der bedeutendsten Naturkundemuseen weltweit. Das Deutschen
Technikmuseum Berlin auf 25.000 m² Fläche Exponate
und Experimente rund ums Thema Technik aus. Die Gemäldegalerie und Neue
Nationalgalerie sind Kunstmuseen im Kulturforum, das Bauhaus-Archiv ist
ein Architekturmuseum. Das Deutsche Historische Museum im Zeughaus
Unter den Linden veranschaulicht deutsche Geschichte aus
2000 Jahren. Einen ebenso langen Zeitraum jüdisch-deutscher
Geschichte zeigt das Jüdische Museum.
Theater und Bühnen
Zahlreiche
Theater- und
Kleinkunstbühnen prägen die kulturelle Landschaft der Metropole. Die
bekanntesten sind das Berliner Ensemble, die Volksbühne am
Rosa-Luxemburg-Platz, die Schaubühne am Lehniner Platz, das Theater des
Westens, das Renaissance-Theater, das Deutsche Theater Berlin, das
Maxim-Gorki-Theater, das Kinder- und Jugendtheater Grips-Theater und
der Friedrichstadtpalast.
Erholung Sport
Berlin
besitzt neben ausgedehnten Waldgebieten im Westen und Südosten
des Stadtgebietes viele große Parkanlagen. Im Zentrum der
Stadt
liegt der Große Tiergarten. Insgesamt verwaltet Berlin mit rund
29.000 Hektar Stadtwaldfläche. Zu den größten Wäldern
gehört der Grunewald, der von der Grunewaldseenkette
durchzogen und im Westen von der Havel begrenzt wird, sowie der
Spandauer Forst im
äußersten Nordwesten der Stadt. Mit dem
Wannsee besitzt Zehlendorf ein viel
besuchtes Naherholungsgebiet, das vor allem durch das Strandbad Wannsee
bekannt ist. Berlin wird durch die drei Haupwasserstraßen Havel,
Elbe-Havel-Kanal und Mittellandkanal erschlossen. Fast alle Gewässer
sind miteinander verbunden. Dies wird von vielen
Wassersportlern mit eigenen oder gemieteten Booten gerade in den
Sommermonaten intensiv genutzt. Die Vielzeil der Schiffahrtsunternhmen
bietet Ausfüge auf fast jeder Wasserstraße an. Bekannte
Seen sind der Müggelsee, der Tegler See oder der
Werbelinsee nordöstlich Berlins mit seinem durch unterirdische Quellen
gespeisten glasklarem Wasser.
Shopping und
bekannte Plätze
Die zwei bekanntesten
Prachtstraßen bzw. Einkaufsstraßen sind der Boulevard Unter den Linden,
der
sich bis zu der über die Spree
führenden Schloßbrücke
hinzieht und die Einkaufspromenade Kurfürstendamm mit seinen
zahlreichen Hotels, Geschäften und Restaurants. Der nach der
Wiedervereinigungs Deutschlands wieder aufgebaute Potsdamer
Platz ist eine
Verkehrsdrehscheibe im Zentrum Berlins. Er beherbergt wie auch der
Alexanerplatz (Standort Berliner Fernsehturm) eine
Vielzahl von Restaurants, Kinos, Läden, Boutiquen sowie einige
Flagship-Stores und Kaufhäuser. Besonders das überdachte Sony-Center
hat in seinem überdachten Formun mit Alex, Corroborree, Josty,
Kaisersaal und Lindenbräu gleich mehrere Restaurants zu
bieten.
Geschichte und Architektur
Das
zwischen 1788 und 1791 errichtete Brandenburger Tor ist
Berlins Wahrzeichen und Symbol der überwundenen Teilung. In
Charlottenburg befindet sich das Olympiastadion, das
für die Olympischen
Sommerspiele von 1936 errichtet wurde, sowie der
150 Meter hohe Funkturm, der zwischen
1924 und 1926 anlässlich der 3. Deutschen
Funkausstellung entstand und sehr schnell zu einem der
Wahrzeichen Berlins avancierte. Weitere Hauptsehenswürdigkeiten des
Berliner Westens sind das Schloss Charlottenburg
(Baubeginn 1695), ein barocker Repräsentationsbau der Hohenzollern mit
bedeutender
Gemäldesammlung, die Zitadelle Spandau sowie
das an Havel und Glienicker Brücke
gelegene Schloss Glienicke.
Tourismus, Hotels, Restaurants
und Statistik
Berlins Geschichte, Nachtleben, Architektur und vielfältige
Lebensbedingungen sind weltbekannt. Berlin zählt ca. 2600
Imbiss-Stellen, 500 Cafès und 10.000 Restaurants, von denen 10
Gourmet-Restaurants mit Michelin-Sternen ausgezeichnet wurden. Berlin
bietet seinen Besuchern und Reisenden ca. 750 Beherbergungsbetriebe wie
Hotels, Hostels, Jugendherbergen bzw. Packpackers mit ca. 100.000
Betten. 3 Opernhäuser, 150 Theater, 100 Kinos, 225 Bars und
Diskotheken, 5 Sportstadien und eine Multifunktions-Arena versorgen die
Berliner und ihre Besucher täglich mit 1.500 Veranstaltungen.
Nachtleben Party
Das
Nachtleben Berlins nimmt
europaweit eine besondere Stellung ein. Wichtige Anlaufpunkte
sind das Kunsthaus Tacheles, der
Tresor, das UFO, das E-Werk, der KitKatClub und das Berghain.
In den letzten Jahren entstanden viele Beaches (Strandcafès, Standbars)
an den Berliner Gewässern. Beliebt sind unter anderem Luna's
Strandgarten, die Yaam Lovation, Deck5 Skybar Strandbar, Europabar am
Oststrand, Kiki Blofeld mit altem Bootshaus, Eastside Beach
Berlin und viele mehr.
tripport.tv gibt Ihnen
nachfolgend einige ausgewählte Empfehlungen und
Insider-Tipps zu interessanten Orten, die sich durch besondere
Beliebtheit hervorheben. So erleben Sie mehr bei Ihrer Berlin-Reise und
finden leichter die Hotspots Berlins…
Hamburg liegt in Norddeutschland an der Mündung der Alster und der
Bille in die Elbe, die 110 km weiter nordwestlich in die Nordsee fließt.
Die Hansestadt Hamburg ist mit mehr als 70 Millionen Tagesbesuchern,
rund vier Millionen Gästen und über acht Millionen Übernachtungen
jährlich eine der attraktivsten und bekanntesten Städte Deutschlands.
Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten gehören die Hamburger Innenstadt,
Binnenalster, der Hamburger Hafen mit den St. Pauli-Landungsbrücken,
St. Pauli mit der Reeperbahn oder das bekannteste Hamburger Bauwerk
Michel.
Veranstaltungen und Events wie der Hafengeburtstag, der Altonaer
Fischmarkt, der Hamburger Dom und der Schlagermove sind interessante
Ereignisse. Hamburg ist der weltweit drittgrößte Musicalstandort nach
New York und London. Hamburg hat neben dem Deutschen Schauspielhaus und
dem Thalia Theater unzählige privat geführte Theater. Die Hamburgische
Staatsoper ist eine Oper von Weltruf. Das bisher einzige Konzerthaus
für klassische Musik wird 2012 durch die neue Elbphilharmonie in der
HafenCity ergänzt.
International bedeutende Galerien wie die Hamburger Kunsthalle und das
Bucerius Kunst Forum machen Hamburg zu einer Weltkultur-Stadt. 60
Museen, darunter sieben staatliche Museen sowie zahlreiche
private Museen und Sammlungen sind hier zu Hause.
Bedeutende Messen wie die Hanseboot oder die INTERNORGA finden
regelmäßig statt. Sportvereine wie der Hamburger SV und des FC St.
Pauli sowie einige bedeutende Meisterschaften, z.B. Deutsches
Spring-Derby oder der Hamburg-Marathon verleihen Hamburg sportliches
Ansehen. Wichtige Sportstätten Hamburgs sind das traditionsreiche
Volksparkstadion, eine Multifunktionshalle, die Alsterschwimmhalle, die
Alsterdorfer Sporthalle, das Millerntor-Stadion und die Jahnkampfbahn.
Über das gesamte Stadtgebiet hinweg sind kleinere Parks und Grünanlagen
verteilt, die Hamburg zu einer grünen Stadt machen. Zu den größten
Anlagen zählen der Altonaer Volkspark und der Stadtpark.
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Insider-Tipps zu interessanten Orten, die sich durch besondere
Beliebtheit hervorheben. So erleben Sie mehr bei Ihrer Hamburg-Reise
und finden leichter die Hotspots Hamburgs…
München - Sehenswürdigkeiten Shopping Veranstaltungen Kultur
Reise-Tipps
München ist bayrische Landeshauptstadt entwickelte sich nach dem
Zweiten Weltkrieg zu einem High-Tech-Standort und hat zahlreiche
touristische Highlights zu bieten. Museen wie Alte, Neue und Pinakothek
der Moderne, Deutsches Museum sind Sehenswürdigkeiten hochrangiger
Bedeutung.
Im Jahre 1972 war München Gastgeber der XX. Olympischen Sommerspiele.
Für die Spiele wurde der Öffentliche Nahverkehr mit U- und S-Bahnen
massiv ausgebaut, die teilweise weit ins Umland hineinreichen. Teile
der Innenstadt wurden in dieser Zeit zu einer Fußgängerzone umgestaltet.
Der vor den Toren Münchens gelegene neue Flughafen München Franz Josef
Strauß wurde 1992 eröffnet. Auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens
Flughafen München-Riem entstand die Messestadt Riem mit dem Riemer Park.
Der Marienplatz gilt als der zentrale Platz Münchens und liegt, umgeben
vom Neuen und dem Alten Rathaus, mitten im Zentrum der Altstadt. Wenige
Schritte davon liegt die Peterskirche, die älteste Kirche der Altstadt,
deren erster Bau noch aus der Romanik stammte. Heute steht dort ein
gotischer Neubau, der im Inneren barockisiert wurde.
Die älteste Gartenanlage ist der Hofgarten aus der Renaissancezeit mit
dem Dianatempel. Nordöstlich schließen sich der Finanzgarten und der
seit 1789 gestaltete Englische Garten an, der München vom Zentrum bis
an die nördliche Stadtgrenze durchzieht, und mit 4,17 km² Fläche sogar
den Central Park in New York übertrifft. Im Westen der Altstadt am
Stachus befindet sich der Alte Botanische Garten. Bedeutend ist auch
der Olympiapark, der neben mehreren Seen auch einen hervorragenden
Blick über die Stadt vom Olympiahügel bietet.
Die Sehenswürdigkeiten und die Einkaufsmöglichkeiten in der Stadt aber
auch ihre Messen und Kongresse ziehen zahlreiche Touristen und
Geschäftsreisende an. Die Fachjury des National Geographic Traveler
setzte München 2008 im weltweiten Ranking der besten 110 historischen
Orte auf Rang 30.
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Insider-Tipps zu interessanten Orten, die sich durch besondere
Beliebtheit hervorheben. So erleben Sie mehr bei Ihrer München-Reise
und finden leichter die Hotspots Münchens…
Köln, in der Hochschulstadt und Wirtschaftsmetropole am Rhein studieren
über 60.000 Studenten. Köln ist für sein tausend-jähriges kulturelles
und architektonisches Erbe sowie für international bedeutende
Veranstaltungen bekannt.
Die Karnevalshochburg ist außerdem Sitz vieler Verbände und
Medienunternehmen mit zahlreichen Fernsehsendern, Musikproduzenten und
Verlagshäusern, mit ca. 30.000 bis 40.000 Beschäftigten einer der
größten und wichtigsten Standorte für Massenmedien in Deutschland.
Köln verfügt über ausgedehnte Grünflächen, die im städtischen Bereich
als Parks gestaltet. Daneben existieren in Köln 22 Naturschutzgebiete.
Der Kölner Zoo ist etwa 20 ha groß und beherbergt 700 Tierarten mit
etwa 7000 Tieren.
In der Stadt Köln gibt es ca. 70 professionelle freie und private
Theater als Tourneetheater oder solche mit eigenen Spielstätten. Die
Geschichte des Kölner Theaters hat ihre Wurzeln im Mittelalter. Die
Stadt ist Träger der „Bühnen der Stadt Köln“ mit Schauspielhaus und
Oper Köln.
In Köln sind zwei renommierter Sinfonie- und Kammerorchester zu Hause.
Das Gürzenich-Orchester spielt in der Oper Köln und gibt zahlreiche
Konzerte, zum Beispiel in der Kölner Philharmonie. Das zweite berühmte
Sinfonieorchester ist das WDR-Sinfonie-Orchester. Die Hochschule für
Musik und Tanz Köln als Europas größte Musikhochschule trägt zum
musikalischen Leben der Stadt erheblich bei.
Die Stadt ist ein wichtiges internationales Kunstzentrum und ein
führendes Zentrum für den internationalen Kunsthandel. Mit der
Art Cologne richtet Köln die älteste und eine der wichtigsten
Kunstmessen der Welt aus. Das Wallraf-Richartz-Museum für klassische
und das Museum Ludwig für moderne Kunst genießen internationalen Ruf.
Wichtige Sportstätten sind der Müngersdorfer Sportpark mit dem
RheinEnergieStadion und die Lanxess Arena in Deutz, in der Eishockey-,
Handball- und Basketballspiele ausgetragen werden. Bekannte
Fußballvereine sind der 1. FC Köln, der SC Fortuna Köln und der FC
Viktoria Köln 1904. Sehr erfolgreich sind zudem die Kölner Haie im
Eishockey und die Cologne Falcons im American Football.
Köln ist vor allem am Wochenende für sein Nachtleben bekannt. In
der Innenstadt feiern Einheimische und Touristen, Jugendliche und
Studenten in zahlreichen Diskotheken, Clubs, Bars und Lounges.
Hauptanlaufpunkte sind dabei die Altstadt, das Studentenviertel
Kwartier Latäng, das Friesenviertel in der Nähe des Friesenplatzes, das
Belgische Viertel und die Ringe zwischen Kaiser-Wilhelm-Ring und
Rudolfplatz.
Der Kölner Karneval – die „fünfte Jahreszeit“ – beginnt alljährlich am 11. November um 11:11 Uhr auf dem Alter Markt.
In Köln gibt es eine Vielzahl von Geschäfte in allen Preislagen sowie die meistbesuchte Einkaufsstraße Deutschlands.
tripport.tv gibt Ihnen nachfolgend einige ausgewählte Empfehlungen und
Insider-Tipps zu interessanten Orten, die sich durch besondere
Beliebtheit hervorheben. So erleben Sie mehr bei Ihrer Köln-Reise und
finden leichter die Hotspots Kölns…
Frankfurt zählt zu den bedeutendsten Städten Deutschlands und ist heute
ein wichtiger internationaler Finanzplatz, Messe- sowie
Dienstleistungsstandort. Frankfurt gehört zu den sogenannten Alpha
World Cities, den international bedeutendsten Metropolen. Frankfurt ist
bekannt für seine Skyline, deren Wolkenkratzer zu den höchsten Gebäuden
Europas gehören.
Die Stadt Frankfurt bietet vielfältige kulturelle Möglichkeiten. Die
einzigartige Museumslandschaft mit über 60 größeren und kleineren
Museen und Ausstellungshäusern auf beiden Seiten des Mains, das
Museumsufer auf der Sachsenhäuser Mainseite mit den bekannten Häusern
wie das Städel, das Liebieghaus, das Museum für Kommunikation, das
Deutsche Architekturmuseum (DAM), das Deutsche Filmmuseum, das Museum
der Weltkulturen und das Museum für Angewandte Kunst sind bekannte
Sehenswürdigkeiten und gut für tolle Erlebnisse.
Jedes Jahr im August findet das Museumsuferfest mit seiner Mischung aus
Musik und Kultur als größtes Volksfest im Rhein-Main-Gebiet statt. In
den letzten Jahren entstanden im Osten der Innenstadt zwei große Beach
Clubs am nördlichen und südlichen Mainufer. Die Gerbermühle, als
Treffpunkt Goethes mit Marianne von Willemer in die Literaturgeschichte
eingegangen, ist heute ein beliebtes Restaurant und Ausflugslokal. Drei
der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt befinden sich nahe
beieinander in der Frankfurter Altstadt: Kaiserdom, Römerberg und
Paulskirche. Die beiden Mainufer entwickeln sich immer mehr zum
attraktivsten Stadtraum Frankfurts.
Frankfurt weist eine lebendige Theaterszene auf. Die Oper Frankfurt ist
ein weltweit renommiertes Haus und erhielt mehrmals die Auszeichnung
Opernhaus des Jahres. Die Komödie in der Neuen Mainzer Straße und das
Fritz-Rémond-Theater im Zoo-Gesellschaftshaus sind zwei bekannte
Boulevardtheater Frankfurts. Das Volkstheater Frankfurt pflegt neben
klassischen Mundartstücken auch mundartliche Bearbeitungen von
Klassikern und zeitgenössischen Dramen. Das English Theatre ist die
größte englischsprachige Bühne auf dem Kontinent.
Anlaufpunkte für das Nachtleben sind Batschkapp, Cocoon Club von Sven
Väth, Jazzkeller Frankfurt, U60311 oder King Kamehameha Club.
Die 600 Meter lange Zeil in der Innenstadt ist mit ihren vilen
Geschäften und Shopping-Tempeln die bekannteste und umsatzstärkste
Einkaufsstraße in Frankfurt. Mit bis zu 13.035 Passanten pro Stunde
(Stichtag 5. Mai 2011) hat sie laut Kemper's Jones Lang LaSalle die
dritthöchste Besucherfrequenz im bundesweiten Vergleich.
Wichtige Messen in Frankfurt sind die Frankfurter Buchmesse, die
Internationale Automobilausstellung, die Achema und die Ambiente der
Messe Frankfurt. Die Stadt Frankfurt am Main ist dank ihrer zentralen
Lage einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte in Europa. Der
Flughafen Frankfurt am Main ist einer der größten internationalen
Flughäfen der Welt. In der Binnenschifffahrt ist Frankfurt über den
Rhein mit den wichtigen Industrieregionen in Nordrhein-Westfalen und
den Niederlanden und über den Main-Donau-Kanal mit dem südöstlichen
Mitteleuropa verbunden.
Frankfurt, eine der ältesten Zeitungsstädte der Welt, ist Sitz von zwei
überregionalen Tageszeitungen. Die liberal-konservative Frankfurter
Allgemeine Zeitung FAZ unterhält Redaktion und Verlagshaus an der
Mainzer Landstraße im Gallus. Die linksliberale Frankfurter Rundschau
hat beides seit Juli 2005 in Sachsenhausen. Zudem erscheint in
Frankfurt noch die Börsen-Zeitung.
tripport.tv gibt Ihnen nachfolgend einige ausgewählte Empfehlungen und
Insider-Tipps zu interessanten Orten, die sich durch besondere
Beliebtheit hervorheben. So erleben Sie mehr bei Ihrer Frankfurt-Reise
und finden leichter die Hotspots Frankfurts…
Stuttgart ist die Landeshauptstadt des deutschen Landes
Baden-Württemberg mit traditionsreicher Geschichte, Kultur und vielen
Sehenswürdigkeiten.
Das Staatstheater Stuttgart ist das größte Drei-Sparten-Theater der
Welt. Die Schauspielbühnen Stuttgart bestehen aus den Spielstätten
Altes Schauspielhaus sowie der Komödie im Marquardt. Die Neue
Staatsgalerie beherbergt seit 1983 das Kammertheater, in dem kleinere
Opern- oder Schauspielaufführungen stattfinden.
Einen bundesweit einzigartigen und besonderen Stellenwert hat in
Stuttgart die Kunst der Pantomime mit dem Pantomimetheater Makal City
Theater sowie dem Internationalen Pantomimetheater mit ganzjährigen
Pantomime-Veranstaltungen. Das für Stuttgart bekannte literarische
Kabarett ist das Renitenz-Theater. Im „Theater am Faden“ werden seit
1972 die Puppen und Marionetten tanzen gelassen, wovon viele Exemplare
von den Puppenspielern selbst hergestellt wurden. Weitere
Figurentheater sind das „Theater in der Badewanne“ im Höhenpark
Killesberg sowie das „Theater Tredeschin“ in der Haußmannstraße.
In Stuttgart befinden sich fünf der elf staatlichen Museen
Baden-Württembergs. So die Alte und Neue Staatsgalerie mit Werken von
Cranach dem Älteren, Rubens, Rembrandt, Monet, Renoir, Cézanne, Picasso
und Beuys. Im Alten Schloss ist das Landesmuseum Württemberg
beherbergt. Erzählt und gezeigt wird die Landesgeschichte von der
Steinzeit bis in die Neuzeit.
Natur- und Fossilkunde sind die Eckpfeiler des Staatlichen Museums für
Naturkunde Stuttgart. Ein großer Teil der Ausstellung beinhaltet alles
rund um Dinosaurier. Bekannt ist auch das private Mercedes-Benz Museum.
Besucher erleben eine Zeitreise durch die 120-jährige
Automobilgeschichte.
Direkt im Zentrum beginnt am Alten Schloss der 600 Jahre alte
Schlossgarten mit dem Planetarium und dem Landespavillon. Nahtlos
schließt sich der etwa 65 Hektar umfassende Rosensteinpark und der
Höhenpark Killesberg an. Diese drei Anlagen bilden gemeinsam das
berühmte Stuttgarter „Grüne U“.
Stuttgart ist die Heimat zweier bekannter Fußballvereine: Des VfB Stuttgart, der bisher fünfmal Meister wurde.
Regelmäßige Veranstaltungen sind die Messe für Caravan, Motor und
Touristik, das Sechs-Tage-Rennen in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle,
die Retro Classics Messe für Oldtimer, das Stuttgarter Frühlingsfest,
das Internationale Trickfilmfestival, der Stuttgart-Lauf , das
Lichterfest auf dem Killesberg, das Internationale Weißenhofturnier,
das Allmand Open Air Studentenfest, der Christopher Street Day,
das Sommerfest im Schlossgarten, das Stuttgarter Weindorf, das
Europäisches Musikfest Stuttgart der Internationalen Bachakademie, das
Cannstatter Volksfest, der Porsche Tennis Grand Prix in der
Porsche-Arena, das German Masters Hallen-Reitturnier, der Frühjahrs-
und Herbstflohmarkt in der ganzen Innenstadt sowie der Stuttgarter
Weihnachtsmarkt in der Innenstadt (Adventszeit).
tripport.tv gibt Ihnen nachfolgend einige ausgewählte Empfehlungen und
Insider-Tipps zu interessanten Orten, Restaurants und
Shopping-Möglichkeiten, die besonders beliebt sind. So erleben Sie mehr
bei Ihrer Stuttgart-Reise und finden leichter die Hotspots Stuttgarts…
Düsseldorf gehört zu den fünf stärksten Wirtschafts-, Verkehrs-,
Kultur- und Politikzentren Deutschlands, den sogenannten Big Five. Die
Messestadt Düsseldorf ist Sitz vieler an der Börse notierter
Unternehmen. Der Düsseldorfer Flughafen ist interkontinentaler
Verkehrsknotenpunkt. Düsseldorf liegt am Rhein und verfügt über zwei
Binnenhäfen, ist Heimat der Hochschulen Kunstakademie und der
Heinrich-Heine-Universität.
Über seine Grenzen hinaus ist Düsseldorf für seinen Einkaufsboulevard
Königsallee, die Altstadt sowie den Karneval bekannt. Zahlreiche Museen
und Galerien sind weitere Anziehungspunkte für Touristen und
Einheimische. Die Stadt verfügt über ein vielfältiges
Ausstellungsangebot mit 18 städtischen Museen. Düsseldorfer Museen
widmen sich Dichtern.
Mit dem Nationaldichter Deutschlands befasst sich das Goethe-Museum,
das sich im Schloss Jägerhof im Hofgarten befindet. Das meistbesuchte
Museum Düsseldorfs, mit über 400.000 Besuchern pro Jahr, ist der
Aquazoo im Nordpark. Das bedeutendste Konzerthaus der Landeshauptstadt
ist die Tonhalle Düsseldorf mit mehr als 200 Veranstaltungen im Jahr.
Die Tonhalle ist auch der Sitz der Düsseldorfer Symphoniker, die als
Konzertorchester der Landeshauptstadt und als Opernorchester der
Deutschen Oper am Rhein fungieren.
Ansehen genießt Düsseldorf ebenfalls hinsichtlich Kultur, Kunst und
moderner Architektur. So gibt es neben der großen Kunstsammlung
Nordrhein-Westfalen und weiterer Museen und Galerien auch die
Düsseldorfer Malerschule und die Düsseldorfer Photoschule. Bekannte
Bühnen Düsseldorfs sind das Schauspielhaus und das Kom(m)ödchen, das
älteste noch bestehende Kabarett Deutschlands
Die umsatzstärkste Geschäftsstraße und eine der bedeutendsten
Einkaufsstraßen Deutschlands ist die Schadowstraße mit vielen Läden,
Geschäften und Shopping-Centern. Ihrer städtebaulichen Anlage und ihrer
exklusiven Läden wegen bekannter ist jedoch die Königsallee, kurz „die
Kö“.
Architektonisch und geschichtlich interessante Sehenswürdigkeiten sind
das älteste Gebäude im Stadtgebiet, die Ruine der Kaiserpfalz in
Kaiserswerth aus dem Jahr 1016. Um 1193 zur Festung ausgebaut, wurde
sie 1702 von französischen Truppen im Spanischen Erbfolgekrieg
zerstört. Ebenfalls sehr alt ist das ursprüngliche Schloss Kalkum. Der
Schlossturm am Burgplatz in der Altstadt war ursprünglich Teil des
Düsseldorfer Schlosses, eines der Wahrzeichen der Stadt. Zu Beginn des
Barock-Zeitalters entstand Schloss Garath. Nördlich des Hofgartens
befindet sich das Schloss Jägerhof. Die ältesten Kirchen der Stadt
befinden sich nicht in der Altstadt, sondern in den alten Stadtteilen
Bilk und Kaiserswerth: Als älteste Kirche Düsseldorfs gilt die im 12.
Jahrhundert erbaute Pfarrkirche Alt St. Martin in Bilk.
Düsseldorf trägt den Beinamen Gartenstadt und verfügt heute über 641
Hektar Parks, die sich über das Stadtgebiet verteilen. So entstanden
zum Beispiel in privater Initiative 1875 der Florapark und 1876 der
Zoologische Garten, beide mit durch die Düssel gespeisten Teichanlagen.
Bekanntestes sportliches Aushängeschild der Stadt ist der
Traditionsverein Fortuna Düsseldorf. Regelmäßige Veranstaltungen und
Events sind die Boot Messe, der Karneval, die internationale Fachmesse
ProWein, Latzen Jazzen, der Düsseldorfer Marathon, der Japan-Tag,
Festival de Pétanque, Schloss Benrath Musikfestival, Düsseldorfer
Jazz-Rally, Weinblütenfest, Drachenbootregatta und das Düsseldorfer
Ballonfestival.
tripport.tv gibt hier einige ausgewählte Empfehlungen und Insider-Tipps
zu interessanten Orten, Restaurants und Shopping-Möglichkeiten, die
besonders beliebt oder einzigartig sind. So erleben Sie mehr bei Ihrer
Düsseldorf-Reise und finden leichter die Hotspots Düsseldorfs…
Früher bereits wichtige Reichs- und Hansestadt, entwickelte sich
Dortmund zu einem bedeutenden Dienstleistungs- und Technologiestandort
sowie Zentrum der Versicherungswirtschaft und des Einzelhandels. Die
Technische Universität Dortmund: gegründet 1968 mit den Schwerpunkten
Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Wirtschafts- und
Planungswissenschaften verleiht der Stadt wissenschaftlichen Schub.
Auch kulturell hat Dortmund einiges zu bieten. Das 1904 gegründete
Theater Dortmund bietet Oper, Ballett, Schauspiel und ein Kinder- und
Jugendtheater. Auf dem Gelände der ehemaligen Synagoge wurden nach dem
Zweiten Weltkrieg die Spielstätten Opernhaus, Schauspielhaus und die
Studiobühne neu errichtet.
Das Theater-Ensemble Fletch Bizzel wurde 1979 gegründet. In einem
ehemaligen Straßenbahndepot an der Immermannstraße in der Dortmunder
Nordstadt hat das Theater im Depot seine Spielstätte gefunden. Das
private Theater Olpketal ist die Heimatbühne des Dortmunder Originals
Bruno Knust, genannt Günna. Über die landschaftlich schönste
Spielstätte verfügt die Naturbühne Hohensyburg mitten im Syburger Wald
am Fuße der Hohensyburg.
Das 2002 eröffnete neu erbaute Konzerthaus Dortmund gilt als
Leuchtturmprojekt der Dortmunder Musikkultur. Das in einer modernen
Stahl-Glas-Architektur errichtete Konzerthaus verfügt über 1500 Plätze
und gilt als Klangkörper mit einer herausragenden Akustik. Das
Konzerthaus ist Sitz der Dortmunder Philharmoniker, die 1887 gegründet
wurden. Der Dortmunder Oratorienchor wurde 1899 als
„Lehrer-Gesangverein Dortmund“ gegründet. Die Chorakademie am
Konzerthaus Dortmund ist europaweit eine der größten Singschulen ihrer
Art mit ca. 1.300 betreuten Sängerinnen und Sänger aus mehr als 30
verschiedenen Chorensembles.
Das 1947 gegründete Museum Ostwall im Dortmunder U für moderne und
zeitgenössische Kunst sammelt Gemälde, Skulpturen, Objekte, Fotos des
20. Jahrhunderts. Das Museum für Kunst und Kulturgeschichte findet sich
heute in einem 1924 von Hugo Steinbach als Städtische Sparkasse
erbauten Art-Déco-Bau. Das Museum Adlerturm beherbergt eine Ausstellung
zur mittelalterlichen Stadtgeschichte. Die 1992 stillgelegte Kokerei
Hansa bietet als begehbare Großskulptur faszinierende Einblicke in die
Geschichte der Schwerindustrie des vergangenen Jahrhunderts. In den
Kellerräumen der Adler-Apotheke, der ältesten Apotheke in
Nordrhein-Westfalen, befindet sich ein kleines privates
Apotheken-Museum. Auf knapp 100 m² Ausstellungsflächen findet sich eine
historische Apotheke.
1913 wurde die Galopprennbahn Dortmund mit einer Sand- und Rasenbahn im
Dortmund-Wambel eröffnet. Die historische Rennbahn ist Austragungsort
des Deutschen St. Leger. Die erste Sportstätte des Ballspielvereins
Borussia Dortmund, Dortmunds sportlichem Aushängeschild und
traditionsreichem Fußball-Bundesligisten, war an der Westfalenhütte im
Dortmunder Norden. Zur Fußball-Weltmeisterschaft 1974 wurde das
Westfalenstadion mit einer Kapazität von 54.000 Zuschauern neu
errichtet, heute Sitz der Borussen.
Von Anfang an galt Dortmund trotz umfangreicher Industrie als die grüne
Stadt des Reviers. Die Stadt veranstaltete aus Imagegründen regelmäßig
den 49-Prozent-Lauf. Dieser sollte betonen, dass noch immer die Hälfte
der Stadtfläche aus Grün- und Parkanlagen bestand.
Seit 1957 gibt es die Internationalen Kulturtage der Stadt Dortmund,
das mittlerweile älteste kontinuierlich stattfindende Kulturfestival in
Deutschland. Alle zwei Jahre stellt ein europäisches Partnerland
Exponate seiner kulturellen Vielfalt auf unterschiedlichen
Veranstaltungen vor. Rund 20 europäische Länder waren bisher zu Gast.
Jedes Jahr wird von Ende November bis Anfang Januar des folgenden
Jahres der Westfalenpark im Rahmen der Aktion „Winterleuchten“
illuminiert.
tripport.tv gibt hier einige ausgewählte Empfehlungen und Insider-Tipps
zu interessanten Orten, Restaurants und Shopping-Möglichkeiten, die
besonders beliebt oder einzigartig sind. So erleben Sie mehr bei Ihrer
Dortmund-Reise und finden leichter die Hotspots Dortmunds…
Essen ist die viertgrößte Stadt des Landes Nordrhein-Westfalen. Essen
ist als bedeutender Industriestandort Sitz bekannter Unternehmen und
mit der Universität Duisburg-Essen auch Hochschulstandort.
Beeindruckende Denkmäler der Industriekultur berichten von ihrer
schwerindustriellen Vergangenheit, interessant ist besonders das
UNESCO-Weltkulturerbe Zeche Zollverein. Essen liegt im Zentrum des
Ruhrgebietes, zum größten Teil nördlich des Flusses Ruhr.
Essen verfügt mit dem 2010 renovierten Hauptbahnhof über einen
ICE-Fernbahnhof. Viele Gebäude aus dem ersten Drittel des 20.
Jahrhunderts bestimmen das Bild der Innenstadt (Bahnhofsvorplatz mit
Haus der Technik (ehem. Börse), Hotel Handelshof, Eickhaus, alte
Sparkasse und Hauptpost sowie im Innenstadtbereich Deutschlandhaus,
Steinhaus, Derendorfhaus, Lichtburg, Baedekerhaus, Blumhaus). Markant
in der Innenstadt ist der Burgplatz mit Johanneskirche, Atrium,
Münster, Domschatzkammer, Bischofspalais, VHS und dem Blick auf die
Alte Synagoge und die Altkatholische Friedenskirche. Die Kettwiger
Straße wird 1958 die erste Fußgängerzone der Bundesrepublik Deutschland.
Essen verfügt in der Theater und Philharmonie Essen (TuP) – unter einem
einheitlichen Dach organisiert – über eines der vier philharmonischen
Orchester Nordrhein-Westfalens (mit dem Saalbau als Aufführungsort),
ein Opernhaus (Aalto-Theater) und ein Stadttheater (Grillo-Theater) mit
einigen angeschlossenen kleineren Bühnen. Weiterhin existiert in Essen
das älteste Privattheater Nordrhein-Westfalens (Das Kleine Theater
Essen), ein Boulevardtheater, das Colosseum Theater, ein Varieté, und
mit der 1928 errichteten und 2003 aufwändig restaurierten Lichtburg der
größten Kinosaal wie auch das älteste noch in Betrieb befindliche Kinos
Deutschlands, das zunehmend wieder als Premierenkino auflebt.
Der bekannteste Fußballverein Essens ist Rot-Weiss Essen. Die Assindia
Cardinals spielen 2009 in der höchsten deutschen Spielklasse des
American Football. In Essen ist mit dem SHC Rockets Essen 1985 einer
der ältesten und mitgliederstärksten Inline-Skaterhockey-Vereine
Europas beheimatet.
Unter einem Motto stehen in jedem Jahrzehnt die Essener Lichtwochen,
die jährlich stattfinden. Dabei werden von Ende Oktober bis Anfang
Januar des folgenden Jahres Lichtinstallationen über den
Innenstadtstraßen Essens angebracht.
Sehr gute und bestens bewertete Restaurantsfinden sich in Essen mit dem
Parkhaus Hügel, dem Residence, dem Finster, dem Casino Zollverein, dem
Schote, dem Nero Restaurant Nesselrode, dem La Grappa oder dem
Ristorante Gallo.
tripport.tv gibt hier einige ausgewählte Empfehlungen und Insider-Tipps
zu interessanten Orten, Restaurants und Shopping-Möglichkeiten, die
besonders beliebt oder einzigartig sind. So erleben Sie mehr bei Ihrer
Essen-Reise und finden leichter die Hotspots Essens…
Die Hansestadt Bremen ist die Hauptstadt des Landes Freie
Hansestadt Bremen. Bremen liegt zu beiden Seiten der Weser, etwa 60
Kilometer vor deren Mündung in die Nordsee. Der Roland ist Mittelpunkt
und ein Wahrzeichen der Stadt. Neben dem Roland steht das Rathaus mit
dem Ratskeller. Roland und Rathaus gehören zum UNESCO-Welterbe.
An der Westmauer des Rathauses sind die Bremer Stadtmusikanten,
ebenfalls ein Wahrzeichen der Stadt, zu finden. Am Marktplatz steht der
evangelische Bremer Dom als teils romanische, teils früh- und
schließlich spätgotische dreischiffige Hallenkirche. Sie war der Sitz
der Erzbischöfe vom Bistum Bremen. Weitere besonders sehenswürdige und
auch ungewöhnliche Bauwerke sind u. a. das ehemalige Wasserwerk , der
als Kolonialdenkmal errichtete „Elefant“, das Haus des Reichs, das
Aalto-Hochhaus, die Stadthalle, der Fallturm des ZARMs und das
Science Center Universum.
Wirtschaftliche Bedeutung hat für Bremen der Außenhandel durch den
Warenumschlag in der Hafengruppe Bremen/Bremerhaven. Früher durch
Schwerindustrie und Schiffsbau dominiert, prägt heute die Luft- und
Raumfahrtindustrie Bremen als Dienstleistungs- und High-Tech-Standort.
An der Universität entstand einer der größten Technologieparks
Deutschlands mit ca. 6.000 überwiegend hochqualifizierten
Beschäftigten. Bremen ist damit international bedeutend für
Luftfahrt- und Weltraumtechnologie.
Die Universität Bremen ist mit ca. 20.000 Studierenden und über 1.500
Wissenschaftlern die größte Hochschule des Landes Bremen. Die Jacobs
University Bremen ist eine private Hochschule, welche 1999 nach
US-amerikanischem Vorbild gegründet wurde. Mit dem Fraunhofer-Institut
für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung (IFAM) und dem
Fraunhofer-Institut für bildgestützte Medizin (MeVis) sind in Bremen
zwei von insgesamt 59 Forschungsinstituten der Fraunhofer-Gesellschaft
ansässig.
Bremen ist über die ICE-Linie mit München verbunden. In Bremen gibt es
innerhalb des Stadtgebiets acht Straßenbahn- und 44 Buslinien. Bremen
wird durch die Radfernwege Radfernweg Hamburg-Bremen, Bremen–Osnabrück
(Brückenradweg) und Wümme-Radweg erreicht. Zudem ist die Stadt eine
wichtige Station auf dem Weserradweg, der die Weser von ihrem
Entstehungsort bis nach Bremerhaven begleitet und ein beliebtes
Urlaubsprogramm darstellt.
Das Theater Bremen ist ein städtisches Theater mit Aufführungen von
Opern, Operetten, Musicals, Schauspielen und Tanztheater. Es besteht
aus mehreren Spielstätten – das größte unter ihnen ist das Theater am
Goetheplatz. Bei der bremer shakespeare company im Theater am
Leibnizplatz ist der Name Programm. Das Travestietheater von Madame
Lothár im Schnoor war eine bremische Institution. Inszenierungen
moderner Stücke sind im Jungen Theater zu sehen.
Das Überseemuseum ist eines der bedeutendsten völkerkundlichen Museen
Europas mit über 100-jähriger Tradition und umfangreichen Sammlungen zu
Ozeanien, Asien, Afrika, Amerika, Naturkunde und Handelskunde. Die
Kunsthalle, von Bürgern der Stadt gegründete, wurde nach Plänen von
Lüder Rutenberg 1849 gebaut. Der Bestand umfasst heute europäische
Kunstwerke vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Das Universum ist ein
modernes Science Center auf dem Universitätsgelände.
Die Bremer Philharmoniker wurden 1825 von der Gesellschaft für
Privatkonzerte, heute Philharmonische Gesellschaft Bremen, gegründet
und sind das offizielle Orchester der Freien Hansestadt Bremen.
Im Laufe des Jahres wechseln sich auf den Plätzen in der Stadtmitte die
Losbuden der Bürgerpark-Tombola und Fahrgeschäfte der Osterwiese, des
Freimarktes und des Weihnachtsmarktes ab. Beim Freimarkt – der
sogenannten Fünften Jahreszeit – handelt es sich um eines der ältesten
Volksfeste Deutschlands, das erstmals im Jahr 1035 abgehalten wurde.
Aus der Vielzahl der kulturellen Veranstaltungen ragen der Bremer
Karneval im Februar, das Freiluftfestival Breminale, das Internationale
Literaturfestival sowie das Musikfest Bremen im September heraus.
Hauptanlaufpunkte für das Nachtleben sind die Altstadt mit dem
Weserufer Schlachte, wo im Sommer zahlreiche Biergärten entlang der
Weser geöffnet sind, das sogenannte Viertel – ein Gebiet der Stadtteile
Steintor und Ostertor mit hoher Kneipendichte, sowie die
Bahnhofsvorstadt mit der Discomeile.
tripport.tv gibt hier einige ausgewählte Empfehlungen und Insider-Tipps
zu interessanten Orten, Restaurants und Shopping-Möglichkeiten, die
besonders beliebt oder einzigartig sind. So erleben Sie mehr bei Ihrer
Bremen-Reise und finden leichter die Hotspots Bremens…
Dresden ist die Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen. Die Stadt
wird wegen ihrer Kunstsammlungen und aufgrund ihrer barocken und
mediterranen Architektur in der landschaftlich reizvollen Lage am Fluss
Elbe auch „Elbflorenz“ genannt. Dresden
ist als Stadt der Wissenschaften mit mehreren Universitäten
von Bedeutung und genießt als Kunst- und
Kulturstadt international höchstes Ansehen.
Die Sächsische Staatsoper Dresden wurde mit der bekannten
Semperoper 1841 gegründet. Das Staatsschauspiel Dresden
betreibt das
„Schauspielhaus“ - allgemein auch als das „Große Haus“ bekannt - und
das „Kleine Haus“ in der Glacisstraße. Die bedeutenden
Kabarett-Theater der Stadt sind „Die Herkuleskeule“, das „Breschke
&
Schuch“ und die "Komödie Dresden". Die Sächsische Staatskapelle gilt
als das älteste durchgängig
musizierende Orchester der Welt und zählt zu den Besten
weltweit. Die Dresdner Philharmonie
wurde 1870 gegründet und ist ebenfalls international geachtet. Der
Dresdner Kreuzchor ist der städtische Knabenchor der Kreuzkirche.
Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden enthalten die
berühmtesten Museen, wie die
Kunstsammlungen im Dresdner Schloss, dem im
Wiederaufbau befindlichen Residenzschloss und früheren
Wohnsitz der sächsischen Kurfürsten und Könige. Die
Gemäldegalerie Alte Meister befindet
sich im Dresdner Zwinger. Das bedeutendste Exponat dieser
Galerie ist die Sixtinische Madonna von Raffael. In
der Galerie
Neue Meister findet man Werke späterer Epochen z.B. von Caspar
David Friedrich oder Max Liebermann. Das Grüne
Gewölbe zeigt die Sammlungen der Schatzkammer der Wettiner Fürsten. Das
Deutsche
Hygiene-Museum dient seit seiner Gründung 1912 der gesundheitlichen,
humanbiologischen und medizinischen Aufklärung.
Bekanntestes Exponat ist die Gläserne Frau, die einen plastischen
Einblick auf alle inneren Organe zulässt. Ein Wahrzeichen der
Stadt ist die Frauenkirche, die auch dank
internationaler Spenden wieder aufgebaut werden konnte. Am Rand der
Innenstadt befindet sich der Große Garten mit dem Sommerpalais, ein
Park
mit Merkmalen barocker Gartenbauweise und symmetrischer Wegführung.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstanden ebenfalls
bedeutende Bauwerke
der Reformbaukunst. Besonders hervorzuheben ist die 1909
gegründete erste deutsche Gartenstadt Dresden-Hellerau, die
zum Weltkulturerbe
Dresdner Elbtal zählte. Der erst 2004 von der UNESCO
als Welterbestätte aufgenommenen Kulturlandschaft des Elbtales
wurde dieser Titel durch den Bau der
für Dresden wichtigen Waldschlößchenbrücke jedoch
bereits 2009 wieder aberkannt. Nach 1905
entstanden unter dem Stadtbaurat Hans Erlwein zahlreiche
Industriebauten wie der Erweinspeicher, heute ein
Luxus-Hotel. Weitere bekannte Hotels sind Hotel im Taschenbergpalais
oder das Hotel Schloss Eckberg in einem von drei Lingner Schlössern.
Auf dem wiedererstandenen sehenswerten Neumarkt befinden sich weitere
erstklassige Hotels.
Dresden und sein Umland besitzen zahlreiche lohnende
Ausflugsziele wie das Schloss Moritzburg, Schloss Pillnitz
oder das Elbsandsteingebirge „Sächsische
Schweiz“. Letztgenannte
sind mit den Schiffen der größten noch fahrtüchtigen Raddampferflotte
der Welt erreichbar. Mit ihnen durchfährt man das „Blaue Wunder“, die
älteste den ganzen Fluss überspannende Hängebrücke der Welt. Beliebtes
Ausflugziel sind auch die Elbhänge mit der
Standseilbahn und der Schwebebahn im Stadtteil Loschwitz,
beide zählen weltweit zu den ersten ihrer Art.
Der heute höchstklassierte und einer der traditionsreichsten
Fußballvereine Deutschlands, die SG Dynamo Dresden ist durch ihre
große Fanszene und frühere internationale Erfolge im UEFA-Cup bekannt.
Weitere erfolgreiche Sportvereine die Dresden Monarchs und die Dresdner
Eislöwen.
Die Äußere Neustadt ist eines der größten erhaltenen
Stadtgebiete der
Gründerzeit in Deutschland und Zentrum des Nachtlebens. Mit der höchste
Konzentration an Clubs, Bars, Restaurants und Kneipen ist es
das Szene- und Kneipenviertel der Stadt.
Hervorgegangen aus dem schlechten Zustand der Bausubstanz entwickelte
sich dort eine alternative Kulturszene in der Stadt. Noch heute wird
alternative Charakter des Viertels jährlich im Juni mit dem
Stadtteilfest „Bunte Repubik Neustadt“ gefeiert. Die vielen Restaurants
bieten jede erdenkliche Art der Küche. Auf tripport.tv werden Ihnen
viele davon vorgestellt, beispielsweise das mexikanische
Restaurant Espitas.
tripport.tv gibt hier einige ausgewählte Empfehlungen und
Insider-Tipps
zu interessanten Orten, Restaurants und Shopping-Möglichkeiten, die
besonders beliebt oder einzigartig sind. So erleben
Sie mehr bei Ihrer Dresden-Reise und finden leichter die angesagten
Hotspots
unserer Heimatstadt.